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Naturheilverfahren

In den letzten Jahren haben sich Naturheilverfahren zu Behandlung von Krankheiten beim Menschen immer mehr durchgesetzt. Viele Verfahren sind auf Tiere übertragbar und kommen in unserer Praxis zum Einsatz. Neben Bachblüten-, Zytoplasmatischer-, Phyto- (Pflanzenheilkunde), Neural-, Biochemischer- und Physiotherapie liegen die Schwerpunkte in den Bereichen

- Akupunktur bei Tieren von Tierärztin Gabriele C. Müller,

- Homöopathie bei Tieren von Tierärztin Rosmarie Papatheodorou

Akupunktur bei Tieren

Wie beim Menschen wird auch beim Tier die ursprünglich aus China stammende Akupunktur seit Jahrtausenden erfolgreich eingesetzt.Diese nebenwirkungsarme Behandlungsform bedient sich des Phänomens, dass der Körper von Energieleitbahnen durchlaufen wird, die einen Einfluss auf das natürliche Gleichgewicht aller Funktionen im Organismus haben.
Bei einer Störung des Stromes durch Behinderung oder Stau bzw. Mangel oder Leere an Energie geraten die Organtätigkeiten ins Ungleichgewicht und Krankheiten können entstehen. Die Akupunktur versucht diese Störungen auszugleichen, damit der Körper seine Harmonie wiedergewinnen kann und damit ein reibungsloser Ablauf der Stoffwechselvorgänge gewährleistet wird.

Das Behandlungsspektrum erstreckt sich über ein weites Feld von Einsatzgebieten, wobei in unserer Tierarztpraxis der Schwerpunkt bei Beschwerden ausgehend vom Bewegungsapparat liegt.
- Lahmheiten, insbesondere der chronische Verlauf bei Arthrosen
(Gelenksdegeneration)
- Wirbelsäulenbeschwerden (z.B. Teckellähme) können als Einzel- oder Kombinationstherapie mit anderen naturheilkundlichen Methoden gelindert werden.

Andere chronische Erkrankungen, die im Rahmen von Akupunkturanwendungen positiv beeinflusst werden, sind z.B.:
- langwierige Atemwegsinfektionen (z.B. ansteckender Katzenschnupfen)
- Hautprobleme (z.B. Allergien oder chronische Ekzeme)
- Durchfallerkrankungen mit ständigen Rückfällen
- Immer wiederkehrendes Erbrechen bei der Katze
Viele andere Erkrankungen können in Zusammenarbeit mit unserer homöopathisch arbeitenden Tierärztin behandelt werden.

Homöopathie bei Tieren

In der Homöopathie bemüht man sich, gemäß dem Grundsatz ihres Begründers Samuel Hahnemann, "schnell, sanft und dauerhaft" zu heilen.

Dazu wird ein Heilmittel gesucht, dass ähnliche Symptome am gesunden Menschen auslöst wie sie beim Kranken beobachtet werden. Diese Erkenntnisse werden auf die Tiermedizin übertragen.

Die Homöopathie ist eine Therapieform, die die Regulationsfähigkeiten des Körpers anregt. Somit kann nur geheilt werden, was noch regulierbar ist. In den anderen Fällen kann die Homöopathie aber durchaus erfolgreich unterstützen.

Wichtig für den Erfolg der homöopathischen Therapie ist die genaue Beobachtung aller Symptome, wann diese sich wie verändern (Besserung/Verschlechterung z.B. bei Kälte/Wärme) und das Wissen um die Vorlieben, Abneigungen, Essgewohnheiten usw.

Hat man sich für eine homöopathische Behandlung entschieden, wird zunächst ein Vorgespräch vereinbart, für das man ca. 1 bis 2 Stunden einplant. Während dieses Gesprächs werden alle Besonderheiten und Auffälligkeiten des Patienten besprochen, auf deren Grundlage dann das passende Mittel ausgesucht wird.

Wir beraten Sie gern und informieren Sie über die genauen Einsatzgebiete der Homöopathie. Bitte benutzen Sie unser Kontaktformular.